Mehr als nur eine Geste.

Die rührige OG Espelkamp ist nicht nur präsent, wenn es darum geht eine Veranstaltung erstklassig durchzuführen. Man hat auch Herz und Engagement bewiesen, als es darum ging, für in der Not zurückgelassene, verwaiste Tiere Futter zu sammeln und dieses dann als Spende auf die Reise in Richtung Ukraine zu schicken.

Der Vorsitzende der OG Klaus Koch, als gewiefter Organisator, hat mit seinen Ortsgruppenmitgliedern den Wunsch, hier unbedingt helfen zu wollen, in die Tat umgesetzt. Das Ergebnis spricht für sich.

Wilhelm Nordsieck

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Krieg in Europa – Unsere Solidarität und aktive Hilfe für die Ukraine!

Mit dem Einmarsch russischer Truppen in das Staatsgebiet der Ukraine ist am 24. Februar 2022 passiert, was Generationen nicht für möglich gehalten hatten: ein ungerechtfertigter, bewaffneter Angriff auf ein demokratisches Land – Krieg in Europa.

Und wie in jedem Krieg wird es auch dieses Mal keine Gewinner geben, sondern nur Leidtragende in den beteiligten Ländern. Die Menschen in der Ukraine sehen sich unvermittelt einer unverschuldeten Notlage gegenüber und brauchen unsere schnelle, konzertierte und zielgerichtete Hilfe.

Aus diesem Grund haben die Vorstände des SV und der WUSV entschieden, mit zwei namhaften Spenden die Arbeit der „Aktion Deutschland hilft“ zu unterstützen.

Aktion Deutschland hilft / Nothilfe Ukraine

BEH und ADH
IBAN: DE53 200 400 600 200 400 600
BIC: COBADEFFXXX
Commerzbank
Stichwort: SV/Nothilfe Ukraine

Wir würden uns außerordentlich freuen, wenn unsere Mitglieder diesem Beispiel folgen und mit ihren Spenden dazu beitragen, zielgerichtet denen zu helfen, die unter diesem Akt der ungerechtfertigten Aggression zu leiden haben.

Die Besonderheit der Menschen in der Ukraine und deren Gastfreundschaft wurde uns bereits bei vielen Gelegenheiten, u.a. der WUSV-Weltmeisterschaft 2011 in Kiew, unter Beweis gestellt.

Aus diesem Grund unterstützen SV und WUSV, aus eigenen Mitteln und zusammen mit unseren Partnern aus der Futtermittelbranche, den angefügten Aufruf aus Rumänien mit einer Lieferung Hundefutter an die moldawische Grenze, zur Weiterverteilung in die Ukraine. Seitens des SV wird hierbei die Logistik für die Lieferung nach Rumänien übernommen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Setecki

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Aussendung vom 28.01.2022 hatten wir Sie bezüglich der vorläufigen Regelung des SV zum Stockbelastungstest informiert.

Die Aussendung vom vergangenen Freitag an die Ausschüsse, das Richterkorps und die Ortsgruppen entsprang der Notwendigkeit, für die handelnden Personen im Prüfungsgeschehen eine gewisse Verhaltenssicherheit zu ermöglichen, da dem Verein zu diesem Zeitpunkt seitens des VDH noch keine konkrete Einschätzung hinsichtlich der Prüfungsordnung und eine Perspektive zum weiteren Vorgehen vorlag.

Diese Situation hat sich zwischenzeitlich dahingehend verändert, dass seitens des VDH eine Stellungnahme zur TSchHuV in der Hauptgeschäftsstelle eingelangt ist (siehe Anlage), in der unter anderem ausgeführt wird:

„Die gültigen Prüfungsordnungen VDH/FCI können weiter zur Anwendung kommen.“

Aus dieser Einschätzung des VDH kann man ableiten, dass die Fortführung des bisherigen Vorgehens/Handelns entsprechend den Vorgaben der Prüfungsordnung des VDH für dessen Mitglieder nicht im Widerspruch zu der Verordnung als geltende Rechtsnorm gesehen wird. Der VDH stützt diese Auffassung insbesondere auf eine Verlautbarung der Staatssekretärin Bender die die besonders auslegungsbedürftige Regelung des § 2 Abs.5 , zweiter Halbsatz der Tierschutzhundeverordnung dahingehend interpretiert, dass mit dieser Regelung nur die Verwendung Stachelhalsband-ähnlicher Produkte unterbunden werden soll (vgl. S.7 /8 des beigefügten VDH-Schreibens).

Gleichfalls wird vom VDH auch dargelegt, dass eine verbindliche Auslegung der TSchHuV und rechtssichere Vorgaben nicht geleistet werden können, da die dargestellten Neuerungen der Verordnung zu unklar gefasst sind und die Auslegung durch die örtlich zuständigen Behörden zu unterschiedlich sein wird, wie erste dem VDH zugegangene Rückmeldungen bereits gezeigt haben. Gleichfalls kann es eine belastbare Rechtsprechung dazu nicht geben.

Vor diesem Hintergrund können auch seitens des VDH nur Empfehlungen ausgesprochen werden.

Im Rahmen der Mitgliedschaft des Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V. im VDH sind die Festlegungen des VDH als verbindlich anzusehen, so dass die Durchführung des Stockbelastungstests wie vorher, entsprechend den Festlegungen der Prüfungsordnung und unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen Regelungen, erfolgen kann.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Setecki

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Videokonferenz hatten sich die Vertreter der prüfungsberechtigten Vereine im VDH über die Inhalte und Konsequenzen aus der nun seit 01.01.2022 geltenden Tierschutz-Hundeverordnung ausgetauscht.

Die Aussendung des Ausbildungswartes des SV, Wilfried Tautz, im Nachgang zu der Videokonferenz hat ein erstes Bild der mehrheitlichen Auffassungen unter den Teilnehmern der Konferenz vermittelt, so ist zu beachten, dass es hierzu noch keine offizielle Mitteilung des VDH gibt.

Auch wenn das Meinungsbild innerhalb der prüfungsberechtigten Vereine den Stockbelastungstest mehrheitlich als nicht relevant im Sinne der TierSchHuV einschätzt, so besteht hier nach Auffassung des SV-Vorstandes keine abschließende Rechtssicherheit. Zur Erlangung einer Verhaltens- und Rechtssicherheit für unsere Mitglieder sowie die amtierenden Richter und handelnden Helfer im Schutzdienst, ist seitens des SV ein Schreiben an das zuständige Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ergangen, in dem das Ministerium zum Einklang der Sachverhalte „Softstock“ und „Stockbelastungstest im Rahmen der IGP-Prüfungen, etc.“ mit der aktuellen Rechtsordnung befragt wird.

In Ermangelung einer eindeutigen Regelung bzw. Einordnung der Begrifflichkeiten „Schmerz“ bzw. „schmerzhaft“ hat man sich im SV-Vorstand darauf verständigt, bis zum Vorliegen einer Antwort aus dem Ministerium, die nachstehende, vorläufige Regelung zur Durchführung der Stockbelastung im Rahmen der Leistungsprüfungen zu treffen:

Vor dem Hintergrund der aktuell geltenden Regelungen der Tierschutz-Hundeverordnung (TierSchHuV, gültig ab 01.01.2022) wird durch den SV-Vorstand bis zum Vorliegen einer verbindlichen juristischen Einschätzung der Festlegungen in der TierSchHuV festgelegt, dass die in den Bestimmungen (Prüfungsordnungen, etc.) für die Belastungsphasen beschriebene, sog. „Stockbelastung“ bis auf Weiteres durch den eingesetzten Helfer im Schutzdienst nur als Andeutung, ohne tatsächlichen Kontakt (Berührung) mit dem Hund, durchgeführt und beurteilt wird.

Wir bitten um freundliche Kenntnisnahme und Beachtung.

Freundliche Grüße aus Augsburg

Günter Oehmig
stellv. Geschäftsführer

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Landesgruppe,

aktuell sind leider seitens der Landesregierung NRW keinerlei Lockerungen zu erwarten. Somit bleibt es, wie bis jetzt noch gültig, mit über 10 Personen im privaten Bereich nicht gestattet, sich in geschlossenen Räumen zu treffen.

Die Möglichkeiten zum Training oder auch zu Prüfungen sind davon unangetastet, da diese ausschließlich im Freien stattfinden. Dennoch bleibt auch aktuell die Kommune vor Ort entscheidet über ein Vorgehen.

Der Vorstand des Vereins hat sich, mit Zustimmung des Zuchtausschusses, für eine Verlängerung der Corona Not VO ausgesprochen. So können, wie bereits letztes Jahr praktiziert, Züchter mit noch fehlenden Zuchtbewertungen oder Prüfungen einen alternativen Weg in die Zucht nutzen. ( VO anbei)

Die Diskussion über das neue Tierschutzgesetz ist auch im Verein sehr aktuell. Es ist eine Änderung in der Durchführung gerade in Punkto Schutzdienst / Stockbelastung zu erwarten. Im Moment ist es zu früh hier über Ergebnisse zu informieren, da gerade aktuell auch der VDH und die FCI in den bundesweiten Abgleich eingebunden sind. Dennoch eine Tendenz wage ich nach dem Vorbild Österreich abzugeben. Dennoch sollten wir auf die Fachleute vertrauen, die sich gerade mit der Gesetzeslage und der Umsetzung für den Breitensport beschäftigen.

 

Gruß & beste Gesundheit 

Andreas Heß

Der Vorstand der LG 07

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Landesgruppe,


ich hoffe, alle sind wohlauf im Jahr 2022 im Kreise von Freunden und der Familie angekommen.
Leider haben wir nach wie vor immer noch die pandemische Situation, aus der heraus wir für den Verein Entscheidungen, auch manchmal unerwünscht, treffen müssen. Es ist immer noch abzuwägen zwischen: möglich, machbar und verantwortbar.
So ist der Vorstand einstimmig zu dem Beschluss gekommen die Fachwartetagung wie auch die LG - Delegiertentagung abzusagen.

Wir alle hoffen, dies ist die letzte Entscheidung in diesem Ausmaß und dass das Jahr uns im Laufe ein Ende der ständigen Einschränkungen bringt.

Die Ortsgruppen betreffend ist das gleiche Prozedere, wie bereits letztes Jahr besprochen, möglich. Das soll im Einzelnen bedeuten, dass die Vorstände, die ggf. durch Wahlen im Turnus neu zu wählen gewesen wären, so lange im Amt bleiben, bis sich die Möglichkeit einer Versammlung bietet.
Eine Kassenprüfung soll auch unter diesen Umständen möglich gewesen sein. Soll bedeuten, dass einem neuen Wirtschaftsjahr nichts im Wege steht und durchaus auch eine spätere Vorstellung der OG-Amtsträgerberichte möglich und zumutbar ist.
Die Wahl der OG-Delegierten zur Landesversammlung ist in diesem Jahr nicht nötig, so ist eine OG auch nicht an Fristen einer Jahreshauptversammlung gebunden.
Die Delegierten der Landesversammlung zur SV-Bundesdelegiertentagung bleiben bestehen.
Die Fachberichte der LG-Amtsträger werden wir zeitnah auf der LG Homepage veröffentlichen.

Wir bitten um euer Verständnis und wünschen euch allen Gesundheit.

 

Andreas Heß
Der Vorstand

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