BSP-RH Qualifikationsmodus

Für die BSP-RH 2017 werden die Bewerber in der Reihenfolge der Prüfungsergebnisse durch die Landesgruppe gemeldet. Es zählen nur die Prüfungendie durch einen SV/ IRO/ FCI-Richter nach IPO-R abgenommen wurden. Hierbei wird die Prüfungsstufe B vor der Prüfungsstufe A gesetzt, danach in der Reihung der höchsten Gesamtbewertung der besten Prüfung in der gewählten Sparte. Bei Punktegleichstand der Bewerber erhält die höhere Bewertung in der Abteilung A (die Sucharbeit) den Vorrang.

Meldeberechtigt sind alle Mitglieder der Landesgruppen 07, mit ihren Deutschen Schäferhunden die im Zuchtbuch oder Anhangregister des SVs (SZ) eingetragen sind und deren Hunde anhand einer Tätowier- bzw. Chipnummer identifizierbar sind. Ferner gelten die Durchführungsbestimmungen zur BSP-RH.

Der gemeldete Hund muss eine Haftpflichtversicherung und einen gültigen Impfschutz haben.

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Mit der Meldung verpflichtet sich jeder Hundeführer(in) zur Zahlung der Meldegebühr, gleich ob er startet oder nicht.

Die Meldungen sind 7 Wochen vor der BSP-RH, mit Vollständigkeit des dafür vorgesehenen Meldescheins (einschließlich der Unterschrift des Hundeführers, Besitzers und OG-Vorsitzenden), als Brief oder per Mail an den LG Beauftragten für Spezialhundausbildung zu senden. Eine Kopie des Leistungsnachweises ist beizufügen.

Die Briefe sind ausreichend zu frankieren und nicht per Einschreiben zu versenden. Eine Benachrichtigung über den Eingang der Meldung erfolgt nicht.

Meldungen per Fax werden nicht berücksichtigt.

Die Bewerber werden durch den LG-Beauftragten für Spezialhundausbildung in Abstimmung mit dem LG-Vorstand gemeldet. In der Regel erfolgt dieses wie zuvor aufgeführt. Ein Rechtsanspruch auf diese Regelung und eine Meldung durch den Vorstand der LG Ostwestfalen-Lippe besteht nicht. Sollte einer der platzierten Bewerber nicht zur BSP-RH gemeldet werden, so wird dem Bewerber dieses mit Angaben des Grundes durch den LG-Vorstand mitgeteilt.